Esslinger Liederkranz

Haben auch Sie Interesse
am Singen, dann...

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Auszeichnung für Montessori-Kindergarten Waiblingen

 

Hier werden Kinder vorbildlich musisch gefördert: Am 9.7. erhielt die Montessori- Kindertagesstätte Waiblingen die Auszeichnung "Die Carusos" vom Deutschen Chorverband. Steffi Bade-Bräuning verlieh dieses Qualitätssiegel beim feierlichen Festakt vor Eltern, Kindern und Vertretern der Gemeinde. Wir wünschen uns auch in Esslingen noch viel mehr Kindergärten, die die musische Bildung der Kinder in den Vordergrund rücken. Kontakt: Steffi Bade-Bräuning, Tel 0711 - 80 64 019, mehr Info unter: http://www.die-carusos.de

 

Pressemitteilung

Musical „Der Tod hält ihn nicht auf“

Fulminant – so könnte man die Premiere des diesjährigen Musicals der SING_UNI und der PEP_BAND der Hochschule Esslingen bezeichnen. In einem Feuerwerk von pointierten Dialogen, (fast) professioneller Gesangsleistung und schauspielerischer Stringenz brachte das Team um Florian Ladenburger und Steffi Bade-Bräuning wieder ein sehens- und hörenswertes Werk auf die Bühne.

Prorektor Prof.Wilhelm-August Buckermann begrüßte das Publikum zu diesem außergewöhnlichen Abend nicht ohne allen Beteiligten für ihr Engagement zu danken.

Das Musical „Der Tod hält ihn nicht auf“ über „Wild“ Bill Hickock, den Wagenmeister, Postkutscher und Revolverheld im South Dakota des ausgehenden 19. Jahrhunderts und seinen Rivalen Jack McCall beruht auf einer wahren Begebenheit. Florian Ladenburger hatte in seiner Bearbeitung dieser Geschichte für die SING_UNI weitere Charaktere wie die berüchtigte Calamity Jane einbezogen. Die Musical-Darsteller füllten diese Charaktere mit schauspielerischem Feuer, das Regisseurin Vera Göpfert und der Autor selbst als Co-Regisseur entfacht hatten.

Herausragend waren hierbei die Sängerin Annika Hay, die Jacks Geliebte Mildred in ihren vielen emotionalen Facetten überzeugend darstellte, sowie Wild Bill Hickock, den Felix Kalka glaubhaft und angsteinflößend zum Besten gab. Überragend in Intensität und Tempo war auch Lina Schedlbauer als Calamity Jane sowie Susan Niederberger als Sheriff. Ein wenig Sister-Act-Flair kam in die Geschichte mit Sina Rzesnizek als Nonne und Steffen Maier als leicht verwirrtem Priester.

Musikalisch war diese Aufführung ein Fest der gleitenden Übergänge, fetzigen Folk-Klänge und Songs mit Country-Nostalgie. Musik und Szenen waren auf professionelle Weise ineinander verwoben, sodass die Zeit wie im Flug verging. Kaum wagte man zu klatschen, da man Angst hatte, den nächsten hintersinnigen Gag zu verpassen.

Steffi Bade-Bräuning hatte in dieser Produktion wieder die Ressourcen zusammengebracht und PEP_BAND und SING_UNI in Einklang gebracht, so dass sich Bandklang, Solopartien und Chöre in ihren maßgeschneiderten Arrangements perfekt ergänzten. Ein Musical, das Lust auf mehr machte. Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus.

Die SING_UNI und die PEP_BAND starten in dieser Woche mit ihrem neuen Programm. Mitmachen können Studierende der Hochschule sowie Schüler, young professionals sowie Freunde der Hochschule. Die Ensembles freuen sich auf neue Teilnehmer: Proben für die SING_UNI finden mittwochs von 19-20.30Uhr statt, Proben für die PEP_BAND donnerstags von 19.45-21.15Uhr, jeweils in der Aula Flandernstr. 101, Esslingen. Kontakt: musik@hs-esslingen.de    

Das Singen im Advent bringt die Generationen zusammen

Vielen Dank an Daniela Mittnacht, Leiterin des SingGartens an der KiTa Entengraben, Advent 2017

 

Zeitungsbericht der Esslinger Zeitung

Konzertankündigung : Stabat Mater von Karl Jenkins am 29.03.2017 und am 2.04.2017

Compus TV berichtet über die SING_UNI !

Am Freitag den 18.3., 19 Uhr wurde in der Hochschule Esslingen das  Musical "Candy Shop"  der SING_UNI aufgeführt.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterÖffnet externen Link in neuem FensterHier geht es zum Bericht von CompusTV !

 

 

Esslinger Zeitung vom 05.10.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 15.09.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zeitung zum Konzert vom 19.07.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 19.07.2015

Pressebericht John Rutter: Magnificat

Ankündigung der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 19.07.2015

Artikel der Esslinger Zeitung zum Vereinsausflug 2015

Artikel der Esslinger Zwiebel zum Vereinsausflug 2015

Der Esslinger Liederkranz im Spiegel der Presse

Süßer die Stimmen nie klingen

Konzert gegen den Novemberblues

Pep-Band der Hochschule im Einklang mit dem Esslinger Liederkranz

In einer Schlagerparade zeigten zwei Esslinger Ensembles ihrer Fähigkeiten jenseits ausgetretener Pfade der Chorliteratur. Inspiriert durch den 80. Geburtstag des Schlagerstars Udo Jürgens brachten sie viel Bekanntes und Bewährtes zu Gehör.

Leiterin Steffi Bade-Bräuning führte durch das Programm in der Aula der Katharinenschule, in der Songs wie „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“ und „Ich war noch niemals in New York“ das Publikum mitrissen. Auch altbeliebte Schlager wie Leoncavallos Männerchor „Warum bist du gekommen“ aus der Oper Der Bajazzo durften nicht fehlen. Im Zusammenspiel mit den Brüdern Frank und Dr. Roman Laszlo an Latin Percussion und Gitarre rundeten südamerikanische Gassenhauer wie „Un poquito cantas“ und „Das Glück kam zu mir wie im Traum“ (Manha da Carnaval) den Auftritt der Sängerinnen und Sänger ab.

Die Pep-Band der Hochschule Esslingen wartete dann mit Klassikern wie „Muppets Show“, „Surfin‘ U.S.A.“ „Sunny“ auf und gab dem Abend mit frischen Beats und gut abgestimmten Bläsersätzen ein schwungvolles Ende. In den Solopartien glänzten Christian Ebner und Thomas Leitmann. 

Beide Gruppen laden zum Mitmachen ein: Esslinger Liederkranz: dienstags, 19-21 Uhr gemischter Chor in der Aula der Katharinenschule, (Details siehe Probetermine)  Pep-Band: donnerstags, 19.45-21.15 Uhr, Aula Flandernstr. 101. Kontakt: 0711 – 80 64 019, www.esslinger-liederkranz.dewww.musik@hs-esslingen.de

Schlagerparade ein Bericht im Esslinger Zwiebel

Kinderförderung

Verbeugung vor den Theatergründern

Mit Spirituals und einer Schubert-Messe in der Heiligen Stadt

Esslinger Liederkranz kehrt zurück von Konzertreise nach Rom

 

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Spirituals und Schubert-Messe

Schöne Einstimmung auf Weihnachten

Jahresabschluß mit vielen Ehrungen

Weihnachtsliedersingen

Klänge aus der ganzen Welt

Nach jeder Probe eine Premiere

Bündelung der Kräfte

Einstand unter neuer Leitung

Künstler machen die Stadt zur großen Bühne

Kultur Pur "Stadt im Fluss"

Eichendorff begegnet Bushido

Lust und Frust in Lied und Rap

Fahrt in historischen Wagen

Laudatio auf eine "persona musicalis"

Besinnliche Musik bereitet Freude

Der Esslinger Liederkranz stimmt in Kennenburg Bewohner, Patienten und Gäste auf die Adventszeit ein.

„Sie wollen bewusst dem Vorweihnachtstrubel etwas entgegensetzen.“ So begrüßte die Mitarbeiterin der Leitstelle, Bärbel Raab-Löffler, die Mitwirkenden des Konzerts im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg. Mit einem abwechslungsreichen Programm stimmten der gemischte Chor und Mitglieder des Esslinger Liederkranzes rund 100 Zuhörer auf den Advent ein. Unter der musikalischen Leitung von Professor Rolf Hempel präsentierten rund 40 Sängerinnen und Sänger Advents- und Weihnachtslieder. Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie zahlreiche Gäste lauschten vertrauten und weniger bekannten Stücken.Mehrere Instrumentalbeiträge bereicherten das Programm. „Jesu bleibet meine Freude“, am Piano gespielt von Anja Kuhlmann, erfreute das aufmerksame Publikum ebenso wie dies verschiedene Beiträge der jüngeren Generation taten. Die Schülerin Lea Beckhöfer gab mit ihrer Klarinette „Rudolph the red-nosed Reindeer“ zum Besten und der zehnjährige Tom Löffler spielte auf seinem Saxophon ein Potpourri bekannter Lieder. Valerian und Ulrich Cimniak überzeugten mit Cello und Klavier bei der Aufführung eines anspruchsvollen jüdischen Musikstücks. Die Lacher auf seiner Seite hatte Helmut Ponsel mit dem Gedicht „Das verlorene Jesuskind“. Vorstandsvorsitzender Professor Günter Wößner betonte abschließend, der Verein richte das traditionelle Konzert immer gern im Geriatrischen Zentrum aus.

Der Esslinger Liederkranz im Spiegel der Presse

 

 

 

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Artikel vom 09.12.2011 in der Eßlinger Zeitung

Besinnliche Musik bereitet Freude

 

Der Esslinger Liederkranz stimmt in Kennenburg Bewohner, Patienten und Gäste auf die Adventszeit ein.

„Sie wollen bewusst dem Vorweihnachtstrubel etwas entgegensetzen.“ So begrüßte die Mitarbeiterin der Leitstelle, Bärbel Raab-Löffler, die Mitwirkenden des Konzerts im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg. Mit einem abwechslungsreichen Programm stimmten der gemischte Chor und Mitglieder des Esslinger Liederkranzes rund 100 Zuhörer auf den Advent ein. Unter der musikalischen Leitung von Professor Rolf Hempel präsentierten rund 40 Sängerinnen und Sänger Advents- und Weihnachtslieder. Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie zahlreiche Gäste lauschten vertrauten und weniger bekannten Stücken.Mehrere Instrumentalbeiträge bereicherten das Programm. „Jesu bleibet meine Freude“, am Piano gespielt von Anja Kuhlmann, erfreute das aufmerksame Publikum ebenso wie dies verschiedene Beiträge der jüngeren Generation taten. Die Schülerin Lea Beckhöfer gab mit ihrer Klarinette „Rudolph the red-nosed Reindeer“ zum Besten und der zehnjährige Tom Löffler spielte auf seinem Saxophon ein Potpourri bekannter Lieder. Valerian und Ulrich Cimniak überzeugten mit Cello und Klavier bei der Aufführung eines anspruchsvollen jüdischen Musikstücks. Die Lacher auf seiner Seite hatte Helmut Ponsel mit dem Gedicht „Das verlorene Jesuskind“. Vorstandsvorsitzender Professor Günter Wößner betonte abschließend, der Verein richte das traditionelle Konzert immer gern im Geriatrischen Zentrum aus.