Esslinger Liederkranz

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 Esslinger Zeitung, Samstag, 09. März 2019

 

Traditionsbewusst und doch modern

Esslingen Der Liederkranz 1827 hat eine neue Vorsitzende – Solveig Hummel löst Günther Wößner ab. Von  Max Bruns

 

Von traditionellen Volksliedern, über das Singen von Psalmen bis hin zu einem Medley aus der West Side Story: Das Programm des Esslinger Liederkranzes 1827, ältester Gesangsverein in der Stadt, ist breit gefächert. Nun hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben. Zwölf Jahre lang war Günther Wößner Vorsitzender. Solveig Hummel übernimmt das Amt für mindestens drei Jahre und ist damit die zweite weibliche Vorsitzende der Vereinsgeschichte.

Auf Hummel warten laut Wößner „viele Tätigkeiten und Aufgaben“. Die größten Herausforderungen werden für sie – wie für den gesamten Verein – die Nachwuchsförderung, die Männerquote und die Finanzierung des Vereins sein. Deshalb müssen laut Hummel „alle mithelfen“. So wie es sich in einem Verein gehört. Vor allem beim Problem des Nachwuchs kam immer wieder die Frage auf: „Wie integrieren wir junge Leute?“ Daraufhin wurde vor ein paar Jahren ein Kinderchor gegründet und in den Liederkranz aufgenommen. Gemeinsame Auftritte gab es schon. Wie zum Beispiel in der Adventszeit auf dem Weihnachtsmarkt. „Das war eine schöne Sache“, freut sich Wößner. „Uns ist wichtig, dass die Leute verstehen, dass wir nicht dieser altbackene Verein sind“, sagt Solveig Hummel. „Deshalb ist es wichtig, unserem Chor ein Gesicht der heutigen Zeit zu geben“.

Ein Teil dazu trägt sicherlich auch die Chorleiterin des Liederkranzes Steffi Bade-Bräuning bei, die den Chor immer Dienstags von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Aula der Katharinenschule leitet. Sie ist Chor-, Band- und Orchesterleiterin an der Hochschule Esslingen und hat diverse Kooperationen mit anderen Chören auf den Weg gebracht. Wie zum Beispiel ein Engagement mit der sing_uni der Hochschule Esslingen. Die Auftritte mit anderen Chören wie zum Beispiel auch dem Daimler-Chor sind regelrechte Highlights im Jahr.

„Stillstand ist keine Option“

Zur Zeit besteht der Liederkranz aus rund 50 aktiven Sängern und Sängerinnen – darunter nur 15 Männer. „Es ist schade, dass der Chor zunehmend weiblich wird“, moniert Hummel, „ich mag es wenn Männer im Chor singen“. Wößner nickt zustimmend und fügt hinzu: „Teilweise singen die Frauen schon im Tenor weil die Männer fehlen“. Auch hier gilt es, neue Leute zu finden. Wie so oft ist das Ganze eine Frage des Geldes. Fakt ist: Ohne Geld gehen die Chorvereine kaputt. „Bei einem Konzert können die Ausgaben schon auch in den fünfstelligen Bereich gehen“, erklärt Hummel. „Das Geld holen wir dann auch nicht durch die Mitgliedsbeiträge und Ticketeinnahmen rein“. Deswegen sind die Vereine ein Stück weit auf Sponsoren und die Städte angewiesen. Trotzdem ist laut Hummel „Stillstand keine Option“. 2020 ist das Beethovenjahr. Da will sich der Esslinger Liederkranz auf jeden Fall gut präsentieren. „Unser Ziel wird es immer sein, uns von anderen Chören abzusetzen“, sagt Wößner. Ein Trumpf dabei ist aus seiner Sicht das vielseitige Repertoire des Liederkranzes. „Die ganze Breite unseres Chorgutes hebt uns sicherlich von den anderen Chören und Gesangsvereinen ab“, meint Günther Wößner. Solveig Hummel stimmt überein: „Natürlich singen wir auch traditionelle Volkslieder. Die sind uns wichtig. Allerdings entdecken wir auch durch unsere Chorleiterin neue Facetten und wollen Altes neu beleben“.

„Singen ist Gemeinschaft“

Doch beim Esslinger Liederkranz geht es auch um andere, soziale Aspekte. „Singen ist doch viel mehr als Melodie“, sagt Hummel. „Singen ist Ausdruck und vor allem Gemeinschaft“. Genau deshalb macht der Verein immer wieder mal einen Ausflug. Wie die Konzertreise nach Frankreich im vergangenen Jahr in Esslingens Partnerstadt Vienne. „Dort erlebt man die Kultur und die Musik natürlich nochmals ganz anders“, sagt Wößner, der dem Chor auch weiterhin als Sänger erhalten bleibt.

Auch in Zukunft will der Verein solche Reisen veranstalten und mit Schulen und anderen Chören beziehungsweise Gesangsvereinen kooperieren. Um die ganze Vielfalt der Musik zu entdecken – die von früher und die von heute. Eben: Traditionsbewusst und doch modern.

 

 

Auszeichnung für Montessori-Kindergarten Waiblingen

 

Hier werden Kinder vorbildlich musisch gefördert: Am 9.7. erhielt die Montessori- Kindertagesstätte Waiblingen die Auszeichnung "Die Carusos" vom Deutschen Chorverband. Steffi Bade-Bräuning verlieh dieses Qualitätssiegel beim feierlichen Festakt vor Eltern, Kindern und Vertretern der Gemeinde. Wir wünschen uns auch in Esslingen noch viel mehr Kindergärten, die die musische Bildung der Kinder in den Vordergrund rücken. Kontakt: Steffi Bade-Bräuning, Tel 0711 - 80 64 019, mehr Info unter: http://www.die-carusos.de

 

Pressemitteilung

Musical „Der Tod hält ihn nicht auf“

Fulminant – so könnte man die Premiere des diesjährigen Musicals der SING_UNI und der PEP_BAND der Hochschule Esslingen bezeichnen. In einem Feuerwerk von pointierten Dialogen, (fast) professioneller Gesangsleistung und schauspielerischer Stringenz brachte das Team um Florian Ladenburger und Steffi Bade-Bräuning wieder ein sehens- und hörenswertes Werk auf die Bühne.

Prorektor Prof.Wilhelm-August Buckermann begrüßte das Publikum zu diesem außergewöhnlichen Abend nicht ohne allen Beteiligten für ihr Engagement zu danken.

Das Musical „Der Tod hält ihn nicht auf“ über „Wild“ Bill Hickock, den Wagenmeister, Postkutscher und Revolverheld im South Dakota des ausgehenden 19. Jahrhunderts und seinen Rivalen Jack McCall beruht auf einer wahren Begebenheit. Florian Ladenburger hatte in seiner Bearbeitung dieser Geschichte für die SING_UNI weitere Charaktere wie die berüchtigte Calamity Jane einbezogen. Die Musical-Darsteller füllten diese Charaktere mit schauspielerischem Feuer, das Regisseurin Vera Göpfert und der Autor selbst als Co-Regisseur entfacht hatten.

Herausragend waren hierbei die Sängerin Annika Hay, die Jacks Geliebte Mildred in ihren vielen emotionalen Facetten überzeugend darstellte, sowie Wild Bill Hickock, den Felix Kalka glaubhaft und angsteinflößend zum Besten gab. Überragend in Intensität und Tempo war auch Lina Schedlbauer als Calamity Jane sowie Susan Niederberger als Sheriff. Ein wenig Sister-Act-Flair kam in die Geschichte mit Sina Rzesnizek als Nonne und Steffen Maier als leicht verwirrtem Priester.

Musikalisch war diese Aufführung ein Fest der gleitenden Übergänge, fetzigen Folk-Klänge und Songs mit Country-Nostalgie. Musik und Szenen waren auf professionelle Weise ineinander verwoben, sodass die Zeit wie im Flug verging. Kaum wagte man zu klatschen, da man Angst hatte, den nächsten hintersinnigen Gag zu verpassen.

Steffi Bade-Bräuning hatte in dieser Produktion wieder die Ressourcen zusammengebracht und PEP_BAND und SING_UNI in Einklang gebracht, so dass sich Bandklang, Solopartien und Chöre in ihren maßgeschneiderten Arrangements perfekt ergänzten. Ein Musical, das Lust auf mehr machte. Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus.

Die SING_UNI und die PEP_BAND starten in dieser Woche mit ihrem neuen Programm. Mitmachen können Studierende der Hochschule sowie Schüler, young professionals sowie Freunde der Hochschule. Die Ensembles freuen sich auf neue Teilnehmer: Proben für die SING_UNI finden mittwochs von 19-20.30Uhr statt, Proben für die PEP_BAND donnerstags von 19.45-21.15Uhr, jeweils in der Aula Flandernstr. 101, Esslingen. Kontakt: musik@hs-esslingen.de    

Das Singen im Advent bringt die Generationen zusammen

Vielen Dank an Daniela Mittnacht, Leiterin des SingGartens an der KiTa Entengraben, Advent 2017

 

Zeitungsbericht der Esslinger Zeitung

Konzertankündigung : Stabat Mater von Karl Jenkins am 29.03.2017 und am 2.04.2017

Compus TV berichtet über die SING_UNI !

Am Freitag den 18.3., 19 Uhr wurde in der Hochschule Esslingen das  Musical "Candy Shop"  der SING_UNI aufgeführt.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterÖffnet externen Link in neuem FensterHier geht es zum Bericht von CompusTV !

 

 

Esslinger Zeitung vom 05.10.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 15.09.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zeitung zum Konzert vom 19.07.2015

Zeitungsbericht der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 19.07.2015

Pressebericht John Rutter: Magnificat

Ankündigung der Esslinger Zwiebel zum Konzert vom 19.07.2015

Artikel der Esslinger Zeitung zum Vereinsausflug 2015

Artikel der Esslinger Zwiebel zum Vereinsausflug 2015

Der Esslinger Liederkranz im Spiegel der Presse

Süßer die Stimmen nie klingen

Konzert gegen den Novemberblues

Pep-Band der Hochschule im Einklang mit dem Esslinger Liederkranz

In einer Schlagerparade zeigten zwei Esslinger Ensembles ihrer Fähigkeiten jenseits ausgetretener Pfade der Chorliteratur. Inspiriert durch den 80. Geburtstag des Schlagerstars Udo Jürgens brachten sie viel Bekanntes und Bewährtes zu Gehör.

Leiterin Steffi Bade-Bräuning führte durch das Programm in der Aula der Katharinenschule, in der Songs wie „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“ und „Ich war noch niemals in New York“ das Publikum mitrissen. Auch altbeliebte Schlager wie Leoncavallos Männerchor „Warum bist du gekommen“ aus der Oper Der Bajazzo durften nicht fehlen. Im Zusammenspiel mit den Brüdern Frank und Dr. Roman Laszlo an Latin Percussion und Gitarre rundeten südamerikanische Gassenhauer wie „Un poquito cantas“ und „Das Glück kam zu mir wie im Traum“ (Manha da Carnaval) den Auftritt der Sängerinnen und Sänger ab.

Die Pep-Band der Hochschule Esslingen wartete dann mit Klassikern wie „Muppets Show“, „Surfin‘ U.S.A.“ „Sunny“ auf und gab dem Abend mit frischen Beats und gut abgestimmten Bläsersätzen ein schwungvolles Ende. In den Solopartien glänzten Christian Ebner und Thomas Leitmann. 

Beide Gruppen laden zum Mitmachen ein: Esslinger Liederkranz: dienstags, 19-21 Uhr gemischter Chor in der Aula der Katharinenschule, (Details siehe Probetermine)  Pep-Band: donnerstags, 19.45-21.15 Uhr, Aula Flandernstr. 101. Kontakt: 0711 – 80 64 019, www.esslinger-liederkranz.dewww.musik@hs-esslingen.de

Schlagerparade ein Bericht im Esslinger Zwiebel

Kinderförderung

Verbeugung vor den Theatergründern

Mit Spirituals und einer Schubert-Messe in der Heiligen Stadt

Esslinger Liederkranz kehrt zurück von Konzertreise nach Rom

 

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Spirituals und Schubert-Messe

Schöne Einstimmung auf Weihnachten

Jahresabschluß mit vielen Ehrungen

Weihnachtsliedersingen

Klänge aus der ganzen Welt

Nach jeder Probe eine Premiere

Bündelung der Kräfte

Einstand unter neuer Leitung

Künstler machen die Stadt zur großen Bühne

Kultur Pur "Stadt im Fluss"

Eichendorff begegnet Bushido

Lust und Frust in Lied und Rap

Fahrt in historischen Wagen

Laudatio auf eine "persona musicalis"

Besinnliche Musik bereitet Freude

Der Esslinger Liederkranz stimmt in Kennenburg Bewohner, Patienten und Gäste auf die Adventszeit ein.

„Sie wollen bewusst dem Vorweihnachtstrubel etwas entgegensetzen.“ So begrüßte die Mitarbeiterin der Leitstelle, Bärbel Raab-Löffler, die Mitwirkenden des Konzerts im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg. Mit einem abwechslungsreichen Programm stimmten der gemischte Chor und Mitglieder des Esslinger Liederkranzes rund 100 Zuhörer auf den Advent ein. Unter der musikalischen Leitung von Professor Rolf Hempel präsentierten rund 40 Sängerinnen und Sänger Advents- und Weihnachtslieder. Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie zahlreiche Gäste lauschten vertrauten und weniger bekannten Stücken.Mehrere Instrumentalbeiträge bereicherten das Programm. „Jesu bleibet meine Freude“, am Piano gespielt von Anja Kuhlmann, erfreute das aufmerksame Publikum ebenso wie dies verschiedene Beiträge der jüngeren Generation taten. Die Schülerin Lea Beckhöfer gab mit ihrer Klarinette „Rudolph the red-nosed Reindeer“ zum Besten und der zehnjährige Tom Löffler spielte auf seinem Saxophon ein Potpourri bekannter Lieder. Valerian und Ulrich Cimniak überzeugten mit Cello und Klavier bei der Aufführung eines anspruchsvollen jüdischen Musikstücks. Die Lacher auf seiner Seite hatte Helmut Ponsel mit dem Gedicht „Das verlorene Jesuskind“. Vorstandsvorsitzender Professor Günter Wößner betonte abschließend, der Verein richte das traditionelle Konzert immer gern im Geriatrischen Zentrum aus.

Der Esslinger Liederkranz im Spiegel der Presse

 

 

 

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Artikel vom 09.12.2011 in der Eßlinger Zeitung

Besinnliche Musik bereitet Freude

 

Der Esslinger Liederkranz stimmt in Kennenburg Bewohner, Patienten und Gäste auf die Adventszeit ein.

„Sie wollen bewusst dem Vorweihnachtstrubel etwas entgegensetzen.“ So begrüßte die Mitarbeiterin der Leitstelle, Bärbel Raab-Löffler, die Mitwirkenden des Konzerts im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg. Mit einem abwechslungsreichen Programm stimmten der gemischte Chor und Mitglieder des Esslinger Liederkranzes rund 100 Zuhörer auf den Advent ein. Unter der musikalischen Leitung von Professor Rolf Hempel präsentierten rund 40 Sängerinnen und Sänger Advents- und Weihnachtslieder. Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie zahlreiche Gäste lauschten vertrauten und weniger bekannten Stücken.Mehrere Instrumentalbeiträge bereicherten das Programm. „Jesu bleibet meine Freude“, am Piano gespielt von Anja Kuhlmann, erfreute das aufmerksame Publikum ebenso wie dies verschiedene Beiträge der jüngeren Generation taten. Die Schülerin Lea Beckhöfer gab mit ihrer Klarinette „Rudolph the red-nosed Reindeer“ zum Besten und der zehnjährige Tom Löffler spielte auf seinem Saxophon ein Potpourri bekannter Lieder. Valerian und Ulrich Cimniak überzeugten mit Cello und Klavier bei der Aufführung eines anspruchsvollen jüdischen Musikstücks. Die Lacher auf seiner Seite hatte Helmut Ponsel mit dem Gedicht „Das verlorene Jesuskind“. Vorstandsvorsitzender Professor Günter Wößner betonte abschließend, der Verein richte das traditionelle Konzert immer gern im Geriatrischen Zentrum aus.